01Zu viele Daten, zu wenig Orientierung
Radsportler:innen sammeln bereits enorme Mengen an Informationen. Das Problem sind selten fehlende Daten, sondern die Frage, welche Signale jetzt wichtig sind und wie sie mit der nächsten Trainingsentscheidung zusammenhängen.
02Eine verbundene Trainingsansicht
Absolvierte Fahrten, Leistungsentwicklung, Intensitätsverteilung und geplante Einheiten leben im selben Produkt. Jeder Screen beantwortet eine klare Frage, anstatt ein weiteres Dashboard voller Zahlen zu zeigen.
03Unterstützung mit Kontext
Der Coach nutzt das letzte Training und die geplanten Einheiten, um die aktuelle Situation in verständlicher Sprache einzuordnen. Er unterstützt Entscheidungen, ohne vorzugeben, dass ein Algorithmus die Athlet:innen besser kennt als sie selbst oder ihr Coach.